Gesetzesänderung zum 1. Januar 2027
Zahnersatz wird teurer.
Wir zeigen Ihnen, was das für Sie bedeutet.
Die gesetzliche Krankenkasse zahlt künftig 50 statt 60 Prozent der Regelversorgung. Wir erklären die Regeln verständlich und vergleichen Tarife verschiedener Versicherer.
Bei den Gesundheitsfragen läuft bewusst kein Tracking
Fünf Kostenfallen
Wo die Kasse weniger zahlt, als die meisten erwarten
Festzuschuss sinkt 2027
Statt 60 Prozent zahlt die Kasse ab Januar nur noch 50 Prozent der Regelversorgung. Entscheidend ist das Bewilligungsdatum, nicht der Behandlungstermin.
Mehr erfahrenBonusheft verliert an Wert
Wer zehn Jahre lückenlos zur Vorsorge ging, zahlt beim Eigenanteil prozentual am meisten drauf. Das trifft ausgerechnet die Treuesten.
Mehr erfahrenImplantate
Die Kasse bezuschusst die Krone. Das Implantat darunter gilt als andersartige Versorgung und wird nicht bezahlt.
Mehr erfahrenZahnspange fürs Kind
Bei leichten Fehlstellungen zahlt die Kasse nichts, auch wenn die Behandlung fachlich sinnvoll ist. Jedes zweite Kind braucht eine Korrektur.
Mehr erfahrenProfessionelle Zahnreinigung
Pro Termin, ein- bis zweimal im Jahr empfohlen. Die Kasse zuschusst freiwillig, höchstens 60 Euro im Jahr.
Mehr erfahrenIn drei Schritten
So läuft der Vergleich
Bedarf klären
Wenige Fragen dazu, für wen der Schutz gedacht ist und worauf es Ihnen ankommt.
Zahngesundheit
Drei Fragen zum aktuellen Stand. Auf dieser Seite laufen bewusst weder Analyse- noch Werbedienste, denn dort gilt Art. 9 DSGVO.
Tarife ansehen
Sie erhalten passende Tarife und schließen direkt beim Versicherer ab. Auf Wunsch beraten wir Sie vorher persönlich.
Der wichtigste Hinweis
Eine Zahnzusatzversicherung wirkt nur, bevor etwas ist.
Sobald Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt eine Behandlung angeraten und dokumentiert hat, gilt der Versicherungsfall als eingetreten. Die meisten Tarife leisten dafür nicht mehr.
Wer wartet, bis es weh tut, kommt zu spät. Das ist der häufigste und teuerste Irrtum bei diesem Produkt.
Deshalb erklären wir auf diesen Seiten zuerst, worum es geht, und verkaufen erst danach. Wenn eine Versicherung für Sie nicht mehr infrage kommt, sagen wir Ihnen das.